Montag, 12. Dezember 2011
Sehnsucht nach Apulien
italienfreund, 12:03h
Gebirge, Wälder und das Meer sind hier auf wunderbare Weise vereint. Wenn wir an Apulien denken, sehen wir das helle Blau des Himmels, das glasklare Wasser des Meeres und das intensive Braun der Erde und die zitronengelbe und immer strahlende Sonne. Apulien hat bis zu 300 Sonnentage im Jahr!
Was in den 80er Jahren noch das Armenhaus Italiens mit diversen sozialen und politischen Problemen war, zählt heute zu den Vorzeigeregionen des Landes. Apulien, die Ferse des Stiefels, hat sich zu einer modernen und weltoffenen Region entwickelt.
Was die Naturwunder dieser Region betrifft, sind hier Gebirge, Wälder und das Meer auf wunderbare Weise vereint. Das Land hat landschaftliche und architektonische Höhepunkte zu bieten: sanfte Hügel mit ausgedehnten Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit kristallklarem Wasser, prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen sowie die landestypischen, spitzkegeligen Rundbauten.
Beinem Besuch in Apulien sollte man auf jeden Fall kurz auf freier Strecke anhalten ( in der "campagna"), ein paar Schritte durch die Felder gehen und den Geruch der Erde und Obstbäume einatmen. Im Frühjahr blüht die gesamte Vegetation und brilliert in den schillerndsten Farben.
Eine Region voller kulinarischer Genüsse
Wenige Regionen bieten eine so große Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten wie Apulien. Was Fisch und Fleisch oder die große Vielfalt an Obst und Gemüse angeht, die wunderbaren Weine und Liköre, das intensive Olivenöl - alle Gerichte sind ein echter Augenschmaus. "Vor allem sollte man hier die tollen Antipasti probieren. Man kann sich davon dreimal satt essen, ohne je das gleiche Stückchen probiert zu haben. Besonders an der apulischen Küche ist auch die unvergleichliche, bodenständige Hausmannskost mit intensiven Geschmäckern, die aus erstklassigen örtlichen Zutaten und Kräutern entstehen. Bei diesen Worten läuft sicherlich jedem das Wasser im Mund zusammen.
Genießen Sie das facettenreiche Apulien: die beeindruckende Landschaft, die reichhaltige Küche und ausdrucksstarke Weine, erleben Sie den Stolz der selbstbewussten Landsleute, die Kunst und Geschichte, den modernen Unternehmergeist und die altverwurzelte Kultur. Auch Eigenschaften wie Großzügigkeit, Offenheit, der Fürsorge für Familie und Freunde und vor allem Gastfreundlichkeit werden hier großgeschrieben. Fühlen Sie die ganz besondere Atmosphäre Apuliens auf der Terrasse ihrer Ferienwohnung in lauen Sommernächten und bei einem guten Glas italienischen Wein.
Was in den 80er Jahren noch das Armenhaus Italiens mit diversen sozialen und politischen Problemen war, zählt heute zu den Vorzeigeregionen des Landes. Apulien, die Ferse des Stiefels, hat sich zu einer modernen und weltoffenen Region entwickelt.
Was die Naturwunder dieser Region betrifft, sind hier Gebirge, Wälder und das Meer auf wunderbare Weise vereint. Das Land hat landschaftliche und architektonische Höhepunkte zu bieten: sanfte Hügel mit ausgedehnten Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit kristallklarem Wasser, prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen sowie die landestypischen, spitzkegeligen Rundbauten.
Beinem Besuch in Apulien sollte man auf jeden Fall kurz auf freier Strecke anhalten ( in der "campagna"), ein paar Schritte durch die Felder gehen und den Geruch der Erde und Obstbäume einatmen. Im Frühjahr blüht die gesamte Vegetation und brilliert in den schillerndsten Farben.
Eine Region voller kulinarischer Genüsse
Wenige Regionen bieten eine so große Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten wie Apulien. Was Fisch und Fleisch oder die große Vielfalt an Obst und Gemüse angeht, die wunderbaren Weine und Liköre, das intensive Olivenöl - alle Gerichte sind ein echter Augenschmaus. "Vor allem sollte man hier die tollen Antipasti probieren. Man kann sich davon dreimal satt essen, ohne je das gleiche Stückchen probiert zu haben. Besonders an der apulischen Küche ist auch die unvergleichliche, bodenständige Hausmannskost mit intensiven Geschmäckern, die aus erstklassigen örtlichen Zutaten und Kräutern entstehen. Bei diesen Worten läuft sicherlich jedem das Wasser im Mund zusammen.
Genießen Sie das facettenreiche Apulien: die beeindruckende Landschaft, die reichhaltige Küche und ausdrucksstarke Weine, erleben Sie den Stolz der selbstbewussten Landsleute, die Kunst und Geschichte, den modernen Unternehmergeist und die altverwurzelte Kultur. Auch Eigenschaften wie Großzügigkeit, Offenheit, der Fürsorge für Familie und Freunde und vor allem Gastfreundlichkeit werden hier großgeschrieben. Fühlen Sie die ganz besondere Atmosphäre Apuliens auf der Terrasse ihrer Ferienwohnung in lauen Sommernächten und bei einem guten Glas italienischen Wein.
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Freitag, 18. November 2011
Anekdoten zu Capalbio
italienfreund, 10:46h
TURANDOT
Diese Gegend wurde oft von Giacomo Puccino besucht, der hier seiner Leidenschaft für die Jagd nachging. Als er Gast bei der Familie Magrini war, nächtigte er im Turm "Della Tagliata", in dem er angeblich seine Oper Turandot geschrieben haben soll.
LA FARFALLA VIZIOSA DI CAPALBIO
Neben zahlreichen berühmten Persönlichkeiten hat sich auch ein Schmetterling entschieden, in die Gegend von Capalbio zu ziehen, genauer gesagt in einen Wald, in dem es Erdbeeren gibt.
Der wissenschaftliche Name des Schmetterlings ist "Charaxes Jasius" (zu deutsch "Erdbeerbaumfalter"), sein etwas romantischer Spitzname ist "Nymphe der Erdbeere". Schmetterlingsfreunde aber nennen ihn Jasio oder auch "der Betrunkene", weil er gerne und oft Alkohol trinkt. Er ist einer der schönsten und größten Schmetterlinge Italiens und der größte europäische Tagfalter, seine Flügelbreite reicht bis zu 8 cm. Der Schmetterling ist samtig und weist die verschiedensten Farben wie, braun, orange, silber, blau, rot und weiß auf. Die Flügel des Schmetterlings haben 2 Schwänze.
Der Insektenforscher Enrico Stella hat Jasio in einer außergewöhnlichen Dokumentation in seiner vollen Pracht gezeigt. Er hat auch erklärt wie man den Schmetterling anlocken kann: einfach ein Glas Bier oder Wein in der Macchia, wo er seinen Unterschlupf hat, aufstellen und warten. Der Schmetterling fliegt sofort an und lässt sich berauschen, und wenn er wieder wegfliegt, ist es ziemlich schwierig für den Betrachter zu erkennen, ob er betrunken ist oder nicht.
Diese Gegend wurde oft von Giacomo Puccino besucht, der hier seiner Leidenschaft für die Jagd nachging. Als er Gast bei der Familie Magrini war, nächtigte er im Turm "Della Tagliata", in dem er angeblich seine Oper Turandot geschrieben haben soll.
LA FARFALLA VIZIOSA DI CAPALBIO
Neben zahlreichen berühmten Persönlichkeiten hat sich auch ein Schmetterling entschieden, in die Gegend von Capalbio zu ziehen, genauer gesagt in einen Wald, in dem es Erdbeeren gibt.
Der wissenschaftliche Name des Schmetterlings ist "Charaxes Jasius" (zu deutsch "Erdbeerbaumfalter"), sein etwas romantischer Spitzname ist "Nymphe der Erdbeere". Schmetterlingsfreunde aber nennen ihn Jasio oder auch "der Betrunkene", weil er gerne und oft Alkohol trinkt. Er ist einer der schönsten und größten Schmetterlinge Italiens und der größte europäische Tagfalter, seine Flügelbreite reicht bis zu 8 cm. Der Schmetterling ist samtig und weist die verschiedensten Farben wie, braun, orange, silber, blau, rot und weiß auf. Die Flügel des Schmetterlings haben 2 Schwänze.
Der Insektenforscher Enrico Stella hat Jasio in einer außergewöhnlichen Dokumentation in seiner vollen Pracht gezeigt. Er hat auch erklärt wie man den Schmetterling anlocken kann: einfach ein Glas Bier oder Wein in der Macchia, wo er seinen Unterschlupf hat, aufstellen und warten. Der Schmetterling fliegt sofort an und lässt sich berauschen, und wenn er wieder wegfliegt, ist es ziemlich schwierig für den Betrachter zu erkennen, ob er betrunken ist oder nicht.
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Dienstag, 18. Oktober 2011
Über Römer und Sabinerinnen
italienfreund, 13:29h
Sabina ist eine historische Region Italiens östlich von Rom in den Sabiner Bergen, die Bezeichnung "Sabina" leitet sich vom in früheren Zeiten dort lebenden Volk der Sabiner ab. Die "Monti Sabini" befinden sich im westlichen Randgebirge des Apennin hauptsächlich in der Provinz Rieti im Latium, teilweise auch im südlichen Umbrien.
Bei den Sabiner Bergen handelt es sich um ein hügeliges, mäßig hohes Bergland, sehr waldreich und landwirtschaftlich geprägt. In tieferliegenden Bereichen ist Olivenanbau vorherrschend, die höherliegenden Regionen (bis 1365 m Höhe) werden überwiegend von Laubwald bedeckt.
Die Sabina ist auch ein mythologischer Ort. Zur Zeit der Antike soll den angeblich außergewöhnlich schönen Sabinerinnen gerade diese Attraktivität zum Verhängnis geworden sein: Als sie Avancen von Männern aus der aufstrebenden Stadt Rom abwiesen, wurden sie von diesen bei einem überraschenden Besuch einfach entführt und kurzerhand verheiratet. Diese Erzählung ist in der Mythologie bekannt als "Raub der Sabinerinnen".
Die Entdeckung der Sabina
Trotz ihrer Abgelegenheit waren die Sabiner Berge bereits vor langer Zeit so etwas wie ein Geheimtipp. Schon wohlhabende römische Familien ließen sich hier nieder, abseits vom Großstadtleben in Rom. Sie errichteten luxuriöse Villen, Anwesen und Landhäuser, bauten Wein oder Oliven an und prägten damit den Charakter der Landschaft - die Sabina wirkt auch heute noch sowohl ursprünglich als auch gepflegt.
Die Region ist mit ihren sanften Hügelketten, den Wäldern, Weinbergen und Olivenbäumen sowie zahlreichen ursprünglichen Ortschaften eine friedliche, beruhigende Oase in der Nähe von Rom. Wer seinen Urlaub hier in den Sabiner Bergen verbringt, sollte die Region unbedingt genauer erkunden - in der idyllischen, grünen Landschaft versteckten sich kleine Ortschaften aber auch lebensfrohe Städte, die darauf warten, von interessierten Reisenden entdeckt zu werden.
Rieti - die Provinzhauptstadt
Rieti ist nicht nur die Hauptstadt der Region Sabina, das Rieti-Tal ist angeblich auch der Mittelpunkt Italiens. Jedenfalls behauptete dies bereits vor zwei Jahrtausenden der Schriftsteller Marco Terenzio Varrone. Die Stadt liegt am Fuße des Berges Terminillo und wird durchströmt vom Fluss Velino.
Die relativ kleine Stadt Rieti ist nicht nur wegen des historischen Zentrums einen Besuch wert. Ihren Charme machen zum einen die mittelalterlichen Gebäude aus wie die imposante Stadtmauer oder die Kathedrale mit ihrem romanischen Glockenturm; darüber hinaus findet man in Rieti auch schöne Geschäfte und Cafés, die zu einem entspannten Einkaufsbummel einladen.
Die Geschichte von Luciana und Luigi
Eine Liebesgeschichte besonderer Art ist diejenige von Luigi und Luciana: Vor drei Jahrzehnten lernten sich der Pilot und die Stewardess kennen und lieben. Die folgenden Jahre flogen sie als Paar sowohl beruflich als auch privat um die Welt, ihre Heimat fanden sie aber schließlich doch in Italien - in der weitgehend unbekannten und ursprünglichen Landschaft der Sabiner Berge unweit von Rom.
Als Luigi den Pilotenberuf aufgab, erfüllte sich das Ehepaar einen schon lange gehegten Lebenstraum: Sie kauften die verträumte "Villa Vallerosa" bei Selci Sabino in der italienischen Provinz Rieti und schufen aus dem alten Landgut des 19. Jahrhunderts ein Urlaubsparadies mit schönen Apartments, einer Pferdezucht sowie Wein- und Olivenanbau.
Die "Villa Vallerosa" befindet sich in atemberaubender Lage inmitten der Hügellandschaft der Sabiner Berge. Allein der Ausblick beim Bad im Swimming-Pool ist ein besonderes Erlebnis und schon allein die Reise wert!
Das eigentliche Geheimnis der "Villa Vallerosa" liegt im Charakter der Gastgeber. Luciana und Luigi verstehen sich als Botschafter der Region Sabina und das merkt man an jedem liebevollen Detail ihres Domizils. Mit warmer, fröhlicher Gastfreundschaft heißen sie den Gast wie einen langvermissten Freund willkommen. Die Harmonie verleiht dem Ort eine Leichtigkeit, die sich auf die Gäste überträgt. Lucianas Präsenz und Umtriebigkeit ergänzt sich mit der gut gelaunten Gelassenheit Luigis - und gemeinsam gelingt es ihnen mühelos, die Gäste zu verwöhnen und für ihre Wahlheimat zu begeistern.
Bei den Sabiner Bergen handelt es sich um ein hügeliges, mäßig hohes Bergland, sehr waldreich und landwirtschaftlich geprägt. In tieferliegenden Bereichen ist Olivenanbau vorherrschend, die höherliegenden Regionen (bis 1365 m Höhe) werden überwiegend von Laubwald bedeckt.
Die Sabina ist auch ein mythologischer Ort. Zur Zeit der Antike soll den angeblich außergewöhnlich schönen Sabinerinnen gerade diese Attraktivität zum Verhängnis geworden sein: Als sie Avancen von Männern aus der aufstrebenden Stadt Rom abwiesen, wurden sie von diesen bei einem überraschenden Besuch einfach entführt und kurzerhand verheiratet. Diese Erzählung ist in der Mythologie bekannt als "Raub der Sabinerinnen".
Die Entdeckung der Sabina
Trotz ihrer Abgelegenheit waren die Sabiner Berge bereits vor langer Zeit so etwas wie ein Geheimtipp. Schon wohlhabende römische Familien ließen sich hier nieder, abseits vom Großstadtleben in Rom. Sie errichteten luxuriöse Villen, Anwesen und Landhäuser, bauten Wein oder Oliven an und prägten damit den Charakter der Landschaft - die Sabina wirkt auch heute noch sowohl ursprünglich als auch gepflegt.
Die Region ist mit ihren sanften Hügelketten, den Wäldern, Weinbergen und Olivenbäumen sowie zahlreichen ursprünglichen Ortschaften eine friedliche, beruhigende Oase in der Nähe von Rom. Wer seinen Urlaub hier in den Sabiner Bergen verbringt, sollte die Region unbedingt genauer erkunden - in der idyllischen, grünen Landschaft versteckten sich kleine Ortschaften aber auch lebensfrohe Städte, die darauf warten, von interessierten Reisenden entdeckt zu werden.
Rieti - die Provinzhauptstadt
Rieti ist nicht nur die Hauptstadt der Region Sabina, das Rieti-Tal ist angeblich auch der Mittelpunkt Italiens. Jedenfalls behauptete dies bereits vor zwei Jahrtausenden der Schriftsteller Marco Terenzio Varrone. Die Stadt liegt am Fuße des Berges Terminillo und wird durchströmt vom Fluss Velino.
Die relativ kleine Stadt Rieti ist nicht nur wegen des historischen Zentrums einen Besuch wert. Ihren Charme machen zum einen die mittelalterlichen Gebäude aus wie die imposante Stadtmauer oder die Kathedrale mit ihrem romanischen Glockenturm; darüber hinaus findet man in Rieti auch schöne Geschäfte und Cafés, die zu einem entspannten Einkaufsbummel einladen.
Die Geschichte von Luciana und Luigi
Eine Liebesgeschichte besonderer Art ist diejenige von Luigi und Luciana: Vor drei Jahrzehnten lernten sich der Pilot und die Stewardess kennen und lieben. Die folgenden Jahre flogen sie als Paar sowohl beruflich als auch privat um die Welt, ihre Heimat fanden sie aber schließlich doch in Italien - in der weitgehend unbekannten und ursprünglichen Landschaft der Sabiner Berge unweit von Rom.
Als Luigi den Pilotenberuf aufgab, erfüllte sich das Ehepaar einen schon lange gehegten Lebenstraum: Sie kauften die verträumte "Villa Vallerosa" bei Selci Sabino in der italienischen Provinz Rieti und schufen aus dem alten Landgut des 19. Jahrhunderts ein Urlaubsparadies mit schönen Apartments, einer Pferdezucht sowie Wein- und Olivenanbau.
Die "Villa Vallerosa" befindet sich in atemberaubender Lage inmitten der Hügellandschaft der Sabiner Berge. Allein der Ausblick beim Bad im Swimming-Pool ist ein besonderes Erlebnis und schon allein die Reise wert!
Das eigentliche Geheimnis der "Villa Vallerosa" liegt im Charakter der Gastgeber. Luciana und Luigi verstehen sich als Botschafter der Region Sabina und das merkt man an jedem liebevollen Detail ihres Domizils. Mit warmer, fröhlicher Gastfreundschaft heißen sie den Gast wie einen langvermissten Freund willkommen. Die Harmonie verleiht dem Ort eine Leichtigkeit, die sich auf die Gäste überträgt. Lucianas Präsenz und Umtriebigkeit ergänzt sich mit der gut gelaunten Gelassenheit Luigis - und gemeinsam gelingt es ihnen mühelos, die Gäste zu verwöhnen und für ihre Wahlheimat zu begeistern.
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